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Jan
07
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Und wieder endet ein Band der Ulldart Reihe
. Er schließt an den vierten Band an und führt die Geschichte direkt weiter. Alle noch bestehenden Widerstände in Ulldart fallen dem Krieg zum Opfer und Lodrik kann seine Herrschaft auf fast alle Reiche des Kontinents Ulldart ausdehnen. Nur zwei Reiche widersetzen sich noch der Umklammerung seiner Macht und sind eingekesselt. Die Eroberung wird zwar geplant aber (noch) nicht durchgeführt, denn Lodrik kommt scheinbar zur Besinnung und schmiedet zunächst Pläne wie es nach dem Krieg weiter gehen soll. Er will seine Krone aufgeben und im weitesten Sinne eine Demokratie einführen..
Sein Berater und seine Kinder, die durch den Einfluss des Beraters so boshaft wie niemand anders geworden sind, stellen sich gegen ihn und hecken einen Plan aus, wie sie die Herrschaft übernehmen können und den Krieg und somit die Eroberung des Kontinents und weiterer Reiche forcieren können…
Auf einem anderen Kontinent wächst der gestrandete Sohn Lodriks zu einem jungen Mann heran. Er stellt sich zahlreichen Prüfungen und wird bald auch von der Gesellschaft anerkannt, was für ihn als “Fremdländer” bereits eine große Auszeichnung ist. Er macht seinen Weg und wird langsam ein Mann um später wohl seiner Bestimmung gerecht zu werden …
Das Ende des Bands verrate ich mal nicht komplett, sonst wäre es für den geneigten Leser ja unfair
. Das Buch führt die Handlung über viele Umwege zum finalen sechsten Band “Die Quellen des Bösen”. An einigen Stellen muss man auch hier Durchhaltevermögen beweisen, aber die letzte Hälfte ist an Spannung kaum zu überbieten. Ich werde mich dann gleich an den letzten Band aus der Reihe “Ulldart – Die Dunkle Zeit” machen. Die drei Bände der Nachfolgereihe “Die Zeit des Neuen” liegen auch schon in meiner Schublade
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