Heute war ich zum ersten Mal in meinem Leben auf den Königsstuhl in Heidelberg, und das ist in den 8 Jahren, in denen ich jetzt regelmäßig hier bin eine Leistung . Unser Ziel war das Märchenparadies, wo Kindern neben diversen Märchenfiguren und Erzählungen auch Fahrgeschäfte und weitere Bespaßung angeboten wird. Wir sind aber nicht, mit dem Auto nach oben gefahren, sondern haben die Heidelberger Bergbahn genommen, was sich echt gelohnt hat. Der unterste Bahnhof ist die Station “Kornmarkt” mitten in der Altstadt. Von dort aus kann man mit der modernen Bergbahn hoch bis zum Schloss fahren.

Hat man das Schloss passiert erreicht man den Endbahnhof der modernen Bahn, die Molkekur. Von dort aus beginnt die historische Bahn, die bis ganz nach oben führt und mitunter so steil ist, dass es mir schon mulmig geworden ist . Die Fahrt dauerte ungefähr 15 Minuten wohingegen die Fahrt mit der modernen Bahn nur 4 Minuten dauerte

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written by Alexander
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Zu einer Familienfeier haben wir uns heute morgen in den Odenwald auf gemacht, genauer gesagt nach Hesselbach. Um dorthin zu kommen muss man sich fast auf eine Weltreise begeben. Man hält sich zunächst in Heidelberg ans Neckar-Tal und fährt dann irgendwann in den Ordenwald ab. Hier erwarten den Fahrer viele Serpentinen und sehr enge Straßen. Man glaubte garnicht, dass man irgendwann in der Zivilisation ankommt, aber auf einmal tat sich der Wald auf und man kam zurück in die Zivilisation. Der kleine Ort liegt inmitten von Feldern und schönster Natur. Hier grasen die Milchkühe noch auf der Wiese und stehen nicht das ganze Jahr im Stall. Die frische Luft tat uns allen gut und das Wetter war echt prima.
Ich denke für Radfahrer / Mountainbiker ist die Landschaft optimal: Es geht rauf und runter und wird garantiert nie langweilig. Sicher ein Urlaubstipp für alle, die Natur / Radfahren mögen. Einen Urlaub mit Kind würde ich hier nicht unbedingt machen, weil so wirklich viel los war dort nicht .
Hier noch die Route, die wir zurückgelegt haben (Fahrzeit etwas über eine Stunde):
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written by Alexander
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Heute waren wir in Heidelberg und haben uns die aktuelle Körperwelten Ausstellung angesehen. Vorweg: Es war eine tolle Ausstellung und eine sehr informative Veranstaltung .
Zunächst mußte man irgendwie zur Ausstellung gelangen, welche in der nähe des Heidelberger Bahnhofs ziemlich abgelegen in einem Industriegebiet ähnlichen Gebiet liegt. Mit der Straßenbahn war sie zwar zu erreichen, man mußte aber immernoch ein ziemliches Stück laufen. Den Anweisungen der Aussteller folgend sind wir nicht mit dem Auto angereist, obwohl, wie sich dann rausstellte, doch ausreichend Parkplätze vorhanden waren.
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Aus den Erfahrungen der vorherigen Ausstellungen hatte man scheinbar gelernt und die Karten mit einer Uhrzeit versehen, zu der man eintreten durfte. Der Einlass war eigentlich relativ problemlos, auch das Erhalten des Audioguides hat gut funktioniert.
Die Ausstellung selber fand in dunklen Räumen mit vielen Lichtspots statt. Das brachte den Besucher dazu den Fokus auf die Plastinate zu legen. Die ausgestellten Stücke waren sehr beeindruckend und machten mich stellenweise echt ein wenig sprachlos und nachdenklich, was man heutzutage doch alles mit moderner Technik machen kann. Der Audioguide erklärte ausführlich die Ausstellungsstücke und die jeweiligen Körperfunktionen, die damit zusammenhingen, die zusätzlichen 4,50 Euro haben sich echt gelohnt.
Es war schon ziemlich voll dort, aber durch die Uhrzeitbasierte Einlassteuerung war es erträglich, auch wenn die Luft einem nach zwei Stunden schon zu schaffen machte. Am Ende war ich dann doch froh wieder draußen zu sein . Ich würde mir eine solche Ausstellung allerdings auch wieder ansehen, die Erfahrungen und Informationen, die dort vermittelt wurden, waren schon echt gut. An einem plastinierten Herz anschaulich einen Herzinfarkt zu sehen oder einen Hirntumor an einem richtigen Gehirn zu sehen war schon sehr interessant. Also hat sich der Eintritt und die Lauferei voll und ganz gelohnt .

written by Alexander
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Im Moment sind meine bessere Hälfte und ich ja mehr oder weniger auf Wohnungssuche in der Umgebung Mannheim, Heidelberg. Wir haben eigentlich nicht sonderlich große Ansprüche, wir suchen 4ZKBB mit einer bezahlbaren Miete.
Vor einer Weile sahen wir uns eine Wohnung in Schriesheim an, die uns auch zusagte. Hier haben wir auch direkt Interesse bekundet und die junge Dame sagte uns, dass der Vermieter im Ausland wäre und sie sich meldet, sobald er wieder da ist.
Wochen vergingen, weitere erfolglose Besichtigungen anderer Wohnungen folgten. Seltsamerweise ging bei Anrufen auf dem Festnetz und Handy niemand mehr ans Telefon und beantwortete die Anrufe auch nicht. Letztes Wochenende riefen wir dann noch mal an – diesmal mit unterdrückter Rufnummer – und siehe da, es wurde abgenommen. Aber der Vermieter war immer noch nicht wieder zurück, man wolle sich melden. Anfang dieser Woche tauchte dann die besagte Wohnung bei einem Makler auf. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass in dieser Wohnung Kinder nicht gewünscht wären, wegen dem Parkett. Im Prinzip nicht schlimm. Aber kann man da nicht mal den Arsch in der Hose haben das direkt zu sagen? Wir haben oft genug betont, dass wir gerne einziehen würden, und da wäre es ja mal an der Zeit gewesen zu sagen, dass wir die Wohnung nicht bekommen können.
Das war jetzt eine der großen Brocken. Dann gab es viele Wohnungen, die zu klein für uns waren und eine, die wir gerne genommen hätten, es uns aber finanziell nicht leisten können. Alles in allem echt ernüchternd und deprimierend. Hoffen wir mal, dass wir in der nächsten Zeit was finden, was uns zusagt und auch bezahlbar ist. Sonst ist der Traum von einem Familienleben zu dritt in eigenem Haushalt und ohne Fahrerei am Wochenende wohl erstmal in weitere Ferne gerückt.

written by Alexander
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Am Samstag besuchte ich mit meiner besseren Hälfte, meinem Sohn und meiner Mutter den Tiergarten in Heidelberg. Ich war nicht zum ersten mal dort, aber ich bin immer wieder positiv überrascht, wie gepflegt dieser Zoo ist. Er nicht riesig, aber dafür bietet er eine Menge Highlights. Die Tierartenvielfalt ist bewundernswert und reicht von Löwen bis zu Pandas.
Ein Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert und auch nicht teuer, wenn man die Preise mal mit denen anderer Tierparks vergleicht. Da sind 7 Euro für einen Erwachsenen schon ganz ok. Kinder unter 3 Jahren zahlen nichts.
Wie wir auf dem Foto sehen können, ist er auch nicht schlecht gelegen . Am Stadtrand, in der nähe des heidelberger Klinikums. (Karte von maps.google.de)


written by Alexander
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