In der Not zeigt sich, wer zu einem steht und wer nicht. So sieht es im Moment auch für den KEC aus. Die Fan-Initiative www.rettet-den-kec.de hat zwischenzeitlich über 30.000 Euro gesammelt! Der KEC versucht durch die “Retter T-Shirt” Aktion die Fans zu mobilisieren und daraus Geld zu ziehen. Selbst die Stadt Köln hat dauerhafte Hilfsbereitschaft signalisiert und steht damit dem Eishockey am Rhein bei, klasse Sache und genau das, was sich alle gewünscht haben.
Eine weitere coole Idee (unter vielen) hat sich der Sponsor Gilden Kölsch einfallen lassen: Sie geben zunächst eine einmalige Zahlung von 15.000 Euro an die Haie und desweiteren starten sie eine Aktion, in der 10 Cent pro verkauftem Kasten Gilden Kölsch an die Haie fließen. So können sich die Fans den eigenen Verein gesund trinken, hoffen wir mal, dass das nicht übertrieben wird .
Alles in allem bin ich sehr froh darüber, dass so viele Hilfsangebote an den KEC herangetragen werden (und das ist sicher nur die Spitze des Eisbergs). Meine persönliche Hilfsaktion für den KEC ist noch nicht angelaufen, da ich mir noch nicht ganz schlüssig bin was ich mache und wieviel ich entbehren kann, allerdings wird sich da auch noch was tun!

written by Alexander
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Wer nicht über einen Hightech-TV mit Festplatte verfügt, wird wohl noch den guten alten Videorecorder verwenden, um sich in Abwesenheit oder auch einfach um die Werbung vorzuspuhlen, Sendungen aufzunehmen. Das ganze gibt es allerdings auch kostenlos über das Internet und zwar sogar schon mit vorgefertigten Schnittlisten und noch diversen anderen Features auf www.onlinetvtecorder.com.
Grundlagen
Wenn man sich bei OTR anmeldet, hat man zunächst die “Leecher”-Mitgliedschaft, welche einem 18 Dekodierungen pro 30 Tage bietet. Bei OTR kann man generell alles aufzeichnen, was man möchte, allerdings muss man die Sendungen nach dem späteren Download entschlüsseln. In diesem Schritt wird geprüft, ob man noch genügend Decodierungen frei hat etc. und erst dann, kann man die Sendung ansehen. Diese 18 Dekodierungen sind garantiert kostenlos und ohne Gegenleistung für jeden verfügbar. Möchte man mehr pro Monat aufzeichnen und dekodieren, muss man “Premium”-Mitglied werden. Diese Mitgliedschaft kann man sich für Credits “erkaufen”. Die Credits erhält man durch Logins, Bannerklicks oder durch Einzahlungen. Man kann tatsächlich – wenn man täglich auf die 10 Banner klickt – die Premium Mitgliedschaft dauerhaft halten. Hat man die Zeit nicht, wird man die Einzahlung präferieren, welche aber auch grandios günstig ist!
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written by Alexander
\\ tags: Internet, onlinetvrecorder, otr, TV, videorecorder
Heute Mittag war es in diversen Medien zu lesen und zu hören: Der KEC steht (mal wieder) vor dem finanziellen Aus und benötigt jetzt schon 500.000 Euro um diese Saison zu überstehen, andernfalls muss ein Insolvenzantrag gestellt werden. Nun, diese Nachricht schockte mich als Fan natürlich ziemlich.
Etwas später am Nachmittag war dann auf der Haie Webseite ein Statement zum Thema zu lesen:
Aus aktuellem Anlass möchten die Kölner Haie über die momentane Situation beim KEC informieren:
Die Kölner Haie befinden sich aktuell in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Phase. Die Geschäftsführung sowie die Sport Holding Cologne GmbH (SHC) als Gesellschafterin arbeiten mit Hochdruck an Lösungen für diese finanziellen Schwierigkeiten.
Umsatzrückgänge in den letzten Monaten im Bereich Ticketing, Merchandising, Hospitality und Sponsoring bedrohen die Liquidität des KEC. Kurzfristig geht es darum, die Zahlungsfähigkeit der Haie zu sichern.
Sollte sich in naher Zukunft eine neue Faktenlage ergeben, werden die Haie darüber über ihre Homepage informieren.
Zum Hintergrund: Durch das enorme Engagement des damaligen Allein-Gesellschafters Heinz Hermann Göttsch, war es den Haien in den letzten Jahren möglich, trotz nachteiliger Rahmenbedingungen, den KEC sportlich auf höchstem Level in der DEL zu halten. Schritt für Schritt schaffte es der KEC, die Zuschüsse Herrn Göttschs herunter zu fahren, ohne dabei sportlich einzubrechen. Zur Saison 2007/2008 (Finaleinzug) konnte erstmals ein Gewinn erwirtschaftet werden. Die Wirtschaftskrise, verbunden mit dem sportlichen Misserfolg 2008/2009, zwang den KEC zur Umstrukturierung in der Gesellschafterstruktur.
Später am Nachmittag war dann ein Statement vom KEC Geschäftsführer Thomas Eichin im Radio zu hören. Die Lage hört sich so natürlich dramatisch an. Auch ein Eishockey-Verein ist ein Unternehmen und muss funktionieren. Funktionieren einige Teile nicht, erwirtschaftet man keinen Gewinn und im schlimmeren Fall sogar Verlust, was dann dazu führt, dass man Insolvenz anmelden muss. Ich hoffe, dass sich jemand findet, der dem KEC beistehen kann und die nötigen finanziellen Mittel ein weiteres Mal bereitstellen kann, denn Köln ohne Eishockey, das geht gar nicht! Desweiteren sollte sich das Management die Fehler in sportlicher und finanzieller Sicht genau ansehen und (personelle) Konsequenzen daraus ziehen. Es kann meiner Meinung nach nicht sein, dass jedes Jahr die komplette Mannschaft umgekrempelt wird und dann aufgrund der sportlichen Situation wieder ein neuer Trainer her muss. Da müssen Konstanten hin und das nicht nur in Form von einer Hand voll Spielern!!
Was mich aber ein wenig auf die Palme bringt, ist die Reaktion der Stadt Köln: Management Fehler, Wirtschaftskriese sind ja gut und schön (oder auch nicht), aber es kann doch nicht angehen, dass man dem Verein nur “Hilfe bei der Suche nach Investoren” zusagt? Der KEC ist eine Marke in Köln und steht für diese Stadt! Wieso nimmt sich die Stadt nicht ein Herz und gibt sich ein wenig Mühe und investiert kurzzeitig in diesen Verein? Für den Pfusch am Bau der U-Bahn war ja genug Geld da und wer weiß was da sonst noch alles gelaufen ist. Das ist etwas, was mir absolut nicht in den Kopf will und ich hoffe, dass sich da vielleicht noch etwas tut? Am 19.03. bin ich zum Haimspiel vor Ort und werde meinen Verein auf jeden Fall unterstützen, leider kann ich das aufgrund der Entfernung nicht so oft vor Ort tun..
Auf geht’s Haie, jetzt ist das Management gefordert mehr denn je! Es müssen Lösungen her, lasst den KEC nicht sterben und erhalten der Stadt und den Fans ihren Lieblingseishockeyverein.

written by Alexander
\\ tags: haie, insolvenz, KEC, köln
Der erste Teil “Die Zwerge” hat mich sehr gut unterhalten, so habe ich auch mit Begeisterung den zweiten der vier Bände “Der Krieg der Zwerge” verschlungen.
Die Handlung schließt direkt an den ersten Teil an und ist von Anfang an spannend und fesselt den Leser direkt. Eine neue Bedrohung liegt vor den Zwergen, Menschen und Elben, welche noch schrecklicher scheint, als alle zuvor (natürlich ). Dazu kommt noch, dass der ausgestoßene Stamm der Zwerge (Die Dritten) sich zu einem neuen Schlag rüsten um die anderen vier Stämme auszulöschen. Diese anschaulich geschilderte Geschichte gemischt mit alt bekannten und neuen Widersachern macht das Buch zu einem schönen Zeitvertreib!
Ich freue mich heute Abend gleich in den dritten Teil “Die Rache der Zwerge” einzusteigen und wieder im “Geborgenen Land” zu versinken. Anschließend steht noch der letzte Band “Das Schicksal der Zwerge” an und ich bin mir sicher, dass es noch einige Bücher von Markus Heitz geben wird, die mich fesseln, wirklich sehr empfehlenswert!

written by Alexander
\\ tags: Bücher, der krieg der zwerge, fantasy, markus heitz, zwerge
Der alte virtuelle Server war schon ein paar Jahre alt, die Paketquellen ausgetrocknet und die Ressourcen knapp, also habe ich mich kurzerhand entschlossen ein Upgrade meines VPS durchzuführen. Das funktionierte auch mit der Parallelbereitstellung von Hosteurope (die nächsten Dienstag endet) sehr problemlos. Den Plesk Migrationsmanager habe ich aus übler Vorahnung mal nicht benutzt .
Ein Stolperstein, der mir ein paar Stunden Arbeit gebracht hat war, zu erkennen, dass der phpMyAdmin, welcher von Plesk ausgeliefert wird über den Plesk Apache läuft, welcher mit dem ISO Zeichensatz läuft. Das Frontend läuft mit UTF-8. Das zu erkennen und sich dann nicht mehr zu wundern, wieso die Daten im PMA zerstört aussehen und im Frontend richtig dargestellt werden, war nervig!
Nachdem die Daten übertragen waren habe ich den zweiten Punkt meiner Todo-Liste in Angriff genommen: den Wechsel auf Wordpress. Serendipity war zwar lange Zeit meine erste Wahl, aber WP ist doch um einiges komfortabler und daher nun meine erste Wahl. Mit dieser Anleitung und ein paar Modifikationen am Import-Script, waren die Daten schnell integriert. Die Suche nach Plugins und die entsprechende konfiguration nahmen nochmal ein wenig Zeit in Anspruch, aber alles in allem, lief alles sehr glatt.
Was man möglichst vermeiden sollte: Wenn man die Blogdaten importiert hat und dann schon diverse Plugins (darunter Twitter) konfiguriert hat, sollte man vor dem nochmaligen Import der Daten die Plugins abschalten, ansonsten muss man später viele (bei mir waren es um die 400 aus Twitter und 400 aus Facebook) Einträge löschen .

written by Alexander
\\ tags: hosteurope, plesk, s9y, serendipity, umzug, wechsel, wordpress
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