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Jun 15
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Mrz 25
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Puh, das war schon ein ganzes Stück Arbeit. Meine bessere Hälfte, mein Sohn und ich verbringen derzeit ein paar Tage bei meinen Eltern und die Fahrt hierhin war schon eine Herrausforderung. Nach den Meldungen, die man im Moment im Fernsehn über die Lage auf den Autobahnen so hört haben wir ja wirklich Glück gehabt.
In den gut zwei Stunden Autofahrt haben wir jedes Wetter hinter uns gebracht: Regen, Schnee, Schneeregen, extremer Wind. Trotzdem sind wir heil angekommen und hoffen, dass die Rückfahrt ein wenig ruhiger wird
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Feb 22
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Heute war ich natürlich wieder auf der A61 in Richtung Süden unterwegs. Die A61 ist bekannt dafür, dass hier viele Autos mit holländischen Kennzeichen unterwegs sind, aber was heute geboten war, habe ich bisher nicht gesehen. Man kann wirklich sagen, dass in dem Abschnitt, in dem ich unterwegs war, jedes 5. Auto ein holländisches Kennzeichen hatte. Das war schon echt beeindruckend
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Desweiteren ist es interessant zu beobachten, wie sich die Zeiten ändern. Früher waren die Autos mit holländischen Kennzeichen doch recht gemütliche Fahrer – ohne Eile. Jetzt ist allerdings zu bemerken, dass sich der Raser-Trend auch auf die gelben Nummernschilder übertragen hat, jetzt kann es auch sehr gut sein, dass die Proll-Kiste hinter mir ein gelbes Nummernschild hat. Macht mir eigentlich nichts aus – gegen Drängeln bin ich sowieso imun
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Feb 01
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Heute fuhr ich – wie immer – über die A61 richtung Süden. Hierzu muss ich über die A565 erstmal in Richtung Meckenheim fahren, um da über das Meckenheimer Kreuz auf die A61 zu fahren. Im Sommer ist hier immer viel Betrieb, aber im Moment ist glücklicherweise nicht ganz so viel los. Scheinbar ist es aber doch für viele ein Problem, sich zwischen den LKW einzureihen, die auf der rechten Spur fahren.
Man hat ja in der Fahrschule gelernt, den Beschleunigungsstreifen bis zum Ende auszufahren. Eine A-Klasse schien das auch gerne zu machen, jedoch bei gleichbleibendem Tempo direkt neben einem LKW. Da habe ich ja eigentlich die Wahl ein wenig mehr Gas zu geben und mich davor zu setzen, oder Gas wegzunehmen und mich dahinter zu setzten – ich bevorzuge ersteres. Der Fahrer der A-Klasse machte nichts dergleichen. Fuhr schön neben dem LKW her und dann weiter auf dem Standstreifen. Ich dahinter kam natürlich auch langsam in die Klemme, weil ich nicht vor konnte und bremsen ging auch nicht, der LKW neben _mir_ hatte das ganze verfolgt und war schon panisch nach links rübergezogen – hat also die linke Spur blockiert. Glücklicherweise löste sich das ganze dann doch irgendwie auf, aber da muss man sich nicht wundern, wenn aus dem Nichts Staus bzw. Unfälle entstehen.
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Dez 02
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… sicherlich unwohl. Zu dem Urteil komme ich, nachdem ich heute wieder mal meine übliche Strecke über die Autobahn zwischen Schriesheim und Bonn zurückgelegt habe. Schon am Freitag war ziemlicher Wind angesagt, jedoch war alles trocken. Heute allerdings war es windig (In Hessen und RLP Böhen bis 110 km/h) und es hat lange Zeit über gekübelt wie aus Eimern. Natürlich bin ich gut angekommen, aber so ein Wetter habe ich lange nicht erlebt. Es hat mich rumgeschoben wie einen Ping-Pong Ball, stellenweise war’s schon ziemlich schwierig gerade aus zu fahren. Dazu kam noch das Wasser, was auf der Fahrbahn war, was stellenweise zu Aquaplaning wurde. Gott sei Dank war’s nicht kalt, somit blieb mir Eis erspart, das hätte gerade noch gefehlt.



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