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Jun 29
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Wie ich bereits am Wochenende schrieb hatten wir mit vermehrtem Verkehrsaufkommen in unserer Straße zu kämpfen (und das ist untertrieben!). Heute mußte ich von Schriesheim zunächst nach Großsachsen. Dabei mußte ich durch 3(!) Umleitungen fahren, bis ich am Ziel war. Zunächst ist die direkte Ausfahrt von unserer Straße auf die B3 gesperrt wg. Kanalbauarbeiten, dann ist die Ortsausfahrt in Richtung Hirschberg nun auch gesperrt und das wohl für eine ganze Weile. Da wird ja bald ein Tunnel in den Odenwald entstehen, um die Talstraße zu entlasten. Also wird man hier über ein neu gebautes Stück Straße geleitet. In Großsachsen kann man aufgrund von Schienenbauarbeiten (OEG) nicht mehr durch den Ort fahren. Wenn man also in den Ortskern will, muss man sich durch unendlich viele Seitengassen quälen, die auch vollkommen überlastet sind.
Wie es der Zufall wollte, mußte ich dann von Großsachsen aus noch nach Weinheim, wo – oh Wunder – auch gebaut wurde. Hier konnte man auch nicht auf direktem Weg über die B3 in den Ortskern, da auch hier an den Schienen (OEG) gebaut wird, also wieder eine Umleitung außen um den Ort herum und an anderer Stelle wieder hinein.
Auf dem Rückweg über Heddesheim war’s nicht besser: Hier waren Arbeiter zugange um die Markierungen aufzufrischen, ein Graus. Man könnte meinen, dass die Gemeinden (die ja ohnehin kein Geld haben) zum Sommer hin an allen möglichen Orten Straßen aufreißen. Ähnliches kann man auf den Autobahnen beobachten. Ich habe nichts gegen Umgestaltungen, Sanierungen oder dergleichen, aber ein wenig mehr Absprache unter den einzelnen Gemeinden wäre ganz toll, damit man nicht innerhalb von 3 km 3x überlegen muss wie man denn jetzt wieder am besten ans Ziel kommt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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