Am Donnerstag sei ein kleiner Ausblick auf das Wochenende erlaubt . Mal davon abgesehen, dass es vermutlich unendlich heiß werden wird, findet in unserer Umgebung auch das Heisemer Straßenfest (in Leutershausen) statt. Wir werden uns höchst wahrscheinlich das Seifenkistenrennen am Samstag Nachmittag anschauen, mal gespannt, ob unsere Familie auch dieses Jahr wieder die Sieger-Kiste stellt , da ist Daumen drücken angesagt! Vielleicht sieht man sich ja? Anschließend werden wir wohl irgendwo für unsere Fußball-Elf nochmal die Daumen drücken.
Zusätzlich findet am Samstag und Sonntag in der Schriesheimer Grube Anna-Elisabeth das jährliche Bergwerksfest statt. Das klingt zwar verlockend, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob wir da am Sonntag hingehen werden, falls ja, berichte ich natürlich drüber .
In diesem Sinne, eine schöne Restwoche .

written by Alexander
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Wie ich bereits am Wochenende schrieb hatten wir mit vermehrtem Verkehrsaufkommen in unserer Straße zu kämpfen (und das ist untertrieben!). Heute mußte ich von Schriesheim zunächst nach Großsachsen. Dabei mußte ich durch 3(!) Umleitungen fahren, bis ich am Ziel war. Zunächst ist die direkte Ausfahrt von unserer Straße auf die B3 gesperrt wg. Kanalbauarbeiten, dann ist die Ortsausfahrt in Richtung Hirschberg nun auch gesperrt und das wohl für eine ganze Weile. Da wird ja bald ein Tunnel in den Odenwald entstehen, um die Talstraße zu entlasten. Also wird man hier über ein neu gebautes Stück Straße geleitet. In Großsachsen kann man aufgrund von Schienenbauarbeiten (OEG) nicht mehr durch den Ort fahren. Wenn man also in den Ortskern will, muss man sich durch unendlich viele Seitengassen quälen, die auch vollkommen überlastet sind.
Wie es der Zufall wollte, mußte ich dann von Großsachsen aus noch nach Weinheim, wo – oh Wunder – auch gebaut wurde. Hier konnte man auch nicht auf direktem Weg über die B3 in den Ortskern, da auch hier an den Schienen (OEG) gebaut wird, also wieder eine Umleitung außen um den Ort herum und an anderer Stelle wieder hinein.
Auf dem Rückweg über Heddesheim war’s nicht besser: Hier waren Arbeiter zugange um die Markierungen aufzufrischen, ein Graus. Man könnte meinen, dass die Gemeinden (die ja ohnehin kein Geld haben) zum Sommer hin an allen möglichen Orten Straßen aufreißen. Ähnliches kann man auf den Autobahnen beobachten. Ich habe nichts gegen Umgestaltungen, Sanierungen oder dergleichen, aber ein wenig mehr Absprache unter den einzelnen Gemeinden wäre ganz toll, damit man nicht innerhalb von 3 km 3x überlegen muss wie man denn jetzt wieder am besten ans Ziel kommt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

written by Alexander
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In Schriesheim wird zur Zeit am Kanal gearbeitet und aus diesem Grund ist ein Zubringer auf die B3 gesperrt. Die Umleitung geht schon seit Wochen durch unsere Straße, was das Verkehrsaufkommen verdreifacht. Das wäre aber noch nicht so schlimm, wenn nicht dieses Wochenende von Samstag 8 Uhr bis Montag 10 Uhr die B3 auf einem kleinen Abschnitt komplett gesperrt wäre. Das bedeutet das sämtlicher Verkehr, der normalerweise über die B3 rollt an unserem Schlafzimmer vorbei fährt.
Gestern als wir zum Badesee wollten, hätten wir ein Ticket ziehen müssen, um über die Straße zu kommen – Autos an Autos und das in einer Verkehrsberuhigten 30 Zone. Die Planer der Umleitung hätten vielleicht die Tempo 30 Schilder noch ein paar Male wiederholen sollen, denn anscheinend nimmt die Schilder zu Beginn niemand wahr, oder es hält sich einfach niemand dran. Spätestens bei der zweiten künstlichen Bodenwelle sollte man vielleicht darauf kommen, dass in einem Gebiet in dem zwei Kindergärten und ein Schulzentrum liegt 30 gefahren werden sollte.
Das ist schon schlimm genug, aber manche Gefährte machen einen unglaublichen Krach. Wieso morgens um 4 Uhr Tracktore mit Vollgas durchfahren müssen, erschließt sich mir noch nicht. Auch verstehe ich die Leute nicht, die heute morgen mit lauter Musik und hupenderweise um halb 7 durch die Gegend gefahren sind. Ich bin wirklich froh, wenn das vorbei ist, damit man mal wieder ruhig schlafen kann. Ein Glück, dass das Deutschland-Spiel heute Nachmittag ist, dann bleibt uns der nächtliche Autokoro im Falle eines Sieges erspart.

written by Alexander
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written by Alexander
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Das erste Volksfest in der Region für dieses Jahr ist nun zuende und hier folgt ein kleiner Bericht von mir dazu. Wir waren zunächst am ersten Samstag Abend auf dem Festplatz. Es war wirklich schön leer, weil es echt schweine kalt war . Nach ein paar Runden Kinderkarussell sind wir dann auch wieder abgezogen.
Am nächsten Tag (Sonntag) war der Festumzug. Wir haben es gerade rechtzeitig geschafft noch kurz vor dem Festplatz einen Platz zu ergatterten und warteten gespannt. Alles in allem erinnert mich das Spektakel an die im Rheinland üblichen Karnevalszüge, nur mit dem Unterschied, dass hier eher Wein ausgeschenkt wird und kein Schnaps. Insgesamt hat’s aber echt Spaß gemacht.

Später sind wir wider besseren Wissens nochmal auf den Platz gegangen und wollten noch ein paar Fahrchips loswerden, was sich aber als schwierig erwies, weil der Platz dank des guten Wetters ziemlich überlaufen war. Zusätzlich traf man noch auf großteils sehr rücksichtslose Menschen, welche das “Erlebnis” noch steigerten. Alles in allem kann man aber sagen, dass es eine schöne Veranstaltung war und wir sicher auch nächstes Jahr wieder vorbei schauen werden .
Das Feuerwerk letzten Samstag war sehr sehenswert! Wir konnten es natürlich aus der VIP-Galerie unseres Wohnzimmers verfolgen, so macht das ganze schon gleich doppelt Spaß, wenn man dabei nicht frieren muss .
Hier noch ein paar Bilder:



written by Alexander
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