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Feb 01
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In dieser Woche habe ich bereits viele Erfahrungen im produktiven Einsatz von Doctrine 1.0.x sammeln dürfen. Alles in allem macht es einen super Eindruck! Ich bin wirklich begeistert wie viel sich seit den vorherigen Releases getan hat. Ein grandioses Feature ist natürlich das Doctrine CLI, welches viele nützliche Helfer für die Kommandozeile anbietet. Sehr schnell lernt man als Entwickler die Arbeit mit YAML Files lieben, welche einem das Generieren von Models komplett abnehmen. Man kann gar ganz ohne händischen Aufwand Datenbanktabellen aus der DB nach YAML und dann in Doctrine Models übersetzen
. Will man natürlich einige der zahlreichen Features (Templates) wie Softdelete oder Versionable verwenden, dann muss man im YAML noch kleinere Anpassungen machen.
Was vielleicht wissenswert ist, dass man im Doctrine YAML Schema Directory beliebig viele Files ablegen kann, die nur die Endung .yml haben müssen. Doctrine geht automatisch das komplette Verzeichnis durch und nimmt jedes YAML File und wandelt es um. Was einem bei der Fehlersuche nicht sonderlich unterstützt, wenn man sich lediglich Sicherheitskopien (mit Fehlern) mit der Endung .yml im Verzeichnis macht. Das kann einem schon mal den Abend versauen
, aber sobald man dies weiß, ist auch dies ein wunderbares Feature!
Wie ich aus den Kreisen meiner Kollegen zu hören bekam, funktioniert ebenfall die MSSQL Unterstützung problemlos und erleichtert die Arbeit beim Importieren von MSSQL nach MySQL merklich.
Nach diesen Erfahrungen bin ich ziemlich “scharf” darauf Doctrine 1.0.x in anderen Projekten einzusetzen und bin noch gespannter darauf, wie sich Doctrine 1.1 verhalten wird.
Übrigens: Die Integration von Doctrine in ZendFramework ist mit diesem Tutorial kinderleicht.
Mehr dann ggf. nächste Woche, auch zu ZendFramework
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